Biospielzeug für den Sandkasten
Die Firma Biofactur hat das “Bio” schon in ihren Firmennamen integriert und erklärt auf ihrer Homepage in sehr einfachen Worten den Unterschied zwischen “sortenreinen Kunststoffen” und “Biokunststoffen”. Noch besser, von Biofactur gibt es Biospielzeug für den Sandkasten.
Das Wort “sortenrein” täuscht darüber hinweg, dass diese Produkte nach dem Gebrauch nur noch als Bahnschwellen dienen, da sich die enthaltenen Sorten gemischt haben. Bei Biokunststoffen ist das anders. Sie sind komplett biologisch abbaubar. Man gewinnt sie aus nachwachsenden Rohstoffen.
Neben dem bereits erwähnen Biospielzeug für den Sandkasten können aus Biokunststoffen auch Verpackungsmaterial, Cateringprodukte oder auch Produkte für den Gartenbau hergestellt werden. Sehr oft werden sie auch zu Folien verarbeitet.
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Das Sandkastenspielzeug ist komplett kompostierbar und schadstofffrei. Es schadet deshalb auch nicht, wenn die Kinder ihr Förmchen oder ihr Schäufelchen in den Mund stecken. Da können die Mütter, die das beobachten, ganz entspannt bleiben.
Was für Biospielzeug für den Sandkasten gibt es
- Eimer
- Förmchen
- Schaufel
- Harke
- Sieb
Das Ganze gibt es auch noch als Komplettset plus einen Beutel, in dem man das Sandkastenspielzeug aufbewahren kann.
Möglicherweise ist in diesem Fall der Sand weniger gesund als das Sandkastenspielzeug. Wie man sieht, ist es möglich, gesundes Spielzeug in Bioqualität herzustellen. Es wäre zu wünschen, dass dies noch mehr Firmen in die Tat umsetzen, denn das Biospielzeug für den Sandkasten ist preislich nicht extrem teuer, was soviel bedeutet, dass sich auch die Herstellungskosten in Grenzen halten.
Wie ist der Preis für das Biospielzeug für den Sandkasten
Das Komplettset, das Eimer, Förmchen, Schaufel, Harke und Sieb enthält, kostet gerade mal 11,80 Euro.
Hier auf der Webseite der Firma können Sie sich weiter informieren über das Biospielzeug für den Sandkasten.
[IMG © flickr / andreas_fischler cc]


Das ist ja alles sehr gut gemeint und grundsätzlich auch dem weichmacher-verseuchten Spielzeug vorzuziehen, was Jahrelang Standard war. Aber gerade beim Sandkasten würde wahrscheinlich Bio-Sand viel mehr nützen, also ein Sand, wo nicht aller möglicher Dreck und Gift und Kot von der gemeinen Hausratte drin zu finden sind. Das ist natürlich nicht zu schaffen. Wenn nun ein Kind sich eine Bio-Schaufel voller Sand in den Mund schüttet, macht mir als Mutterb ehrlichgesagt weniger die Schaufel Sorgen.
Hallo
ich verstehe Sie sehr gut. Früher haben wir unsere Sandkästen immer abgedeckt, wenn die Kinder gerade nicht gespielt haben. Hier hilft nur, zu schauen, woher der Sand kommt, den man kauft. Aber ganz ohne irgendwelche “Inhaltsstoffe” wird es nicht gehen. Vermutlich ist es auch besser, wenn unsere Kinder nicht zu “steril” aufwachsen.
Ich möchte einfach auf meinem Portal Firmen erwähnen, die sich bezüglich Umwelt und Gesundheit Gedanken machen.